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Urmitz ist diesmal gegen Weibern chancenlos Handball-Rheinlandliga Beim 31:41 in der Eifel fehlen dem SVU vier Stammspieler – TuS gelingt Revanche Weibern. Die Rheinlandliga-Handballer des TuS Weibern haben sich ihrer Heim-Aufgabe gegen Aufsteiger SV Urmitz mit einem 41:31 (22:12)-Sieg souverän entledigt und Revanche für die 32:34-Hinspielniederlage genommen. In einer von Beginn an einseitigen Partie bot die Mannschaft von Trainer Gerd May dabei eine sehr konzentrierte Vorstellung. Insbesondere in der Anfangsphase überrollten die TuS-Handballer den SVU nach allen Regeln der Kunst. „Wir waren von Anfang an auf Wiedergutmachungskurs für das Hinspiel und sind optimal gestartet. Der beste Indikator dafür war, dass mein Trainerkollege Oliver Lepiors schon nach rund zehn Minuten seine Auszeit nehmen musste“, freute sich May. 7:1 stand es da aus Weiberner Sicht. Folgerichtig war die Begegnung auch bereits nach 30 Minuten zu Weiberner Gunsten gelaufen, als die TuS-Handballer mit einer klaren 22:12-Führung in die Kabine gingen. Der SV Urmitz war allerdings auch ersatzgeschwächt in die Partie gegangen. Mit Markus Kuhn (gesperrt), Serdar Begen, Marco Sauer (beide beruflich verhindert) und Frank Hoffend (krank) fehlten gleich vier Stammspieler. „Wir haben mit diesem Rumpfteam ganz ordentlich mitgespielt, aber ohne die eingespielte Abwehrformation konnten wir gegen die starken Weiberner nichts ausrichten“, sagte Lepiors. Der Spielfilm der zweiten Hälfte war dann typisch für eine Partie, in der vorzeitig alles entschieden ist. Weibern schaltete einen Gang zurück, kontrollierte dabei jedoch jederzeit das Geschehen und ließ eine Aufholjagd der Rheinstädter erst gar nicht mehr zu. htr Urmitz: Perne, Klapthor, M. Höfer, Gauß (7), Offermann (7/1), Majewski (5), E. Höfer (7), Etchemendy (1), Skurdauskas (2), Wolf (2). |
