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Ein turbulentes Spiel Rheinlandliga Urmitz sieht beim 26:25 dreimal rot Urmitz. Der SV Urmitz hat auch sein letztes Heimspiel in der Handball-Rheinlandligasaison gewonnen: Gegen Fortuna Saarburg setzte sich die Mannschaft von Trainer Oliver Lepiors mit 26:25 (11:12) durch. In der Anfangsphase lagen die Urmitzer in Rückstand. In der 20. Minute passierte folgendes: Ein langer Wurf aus der Saarburger Abwehr heraus auf einen auf das Urmitzer Tor zulaufenden Spieler wollte Torhüter Alexander Klapthor in der eigenen Hälfte abfangen, prallte dann jedoch sowohl mit einem eigenen als auch mit dem gegnerischen Spieler zusammen, wobei beide benommen liegen blieben. Die Folge: Klapthor erhielt die Rote Karte. Da Urmitz keinen Ersatztorwart im Kader hatte, ging Trainer Lepiors selbst ins Tor. Eine Minute vor dem Pausenpfiff, es stand 11:11 eskalierte die Partie: SVU-Spieler Serdar Begen lief nach einer Entscheidung auf einen der beiden Schiedsrichter zu und gab ihm einen Stoß, sodass der Unparteiische hinfiel. Dafür sah Begen ebenfalls die Rote Karte. Als Saarburg in der zweiten Hälfte mit 17:13 in Führung ging, sah es nach einem Gästesieg aus, aber Urmitz holte auf, glich auf 18:18 auf, und konnte im weiteren Verlauf trotz einer weiteren Roten Karte – gegen Arnoldas Skurdauskas (46.) – den 26:25-Sieg in letzter Sekunde einfahren.ng Urmitz: Klapthor, Lepiors, Hoffend, Sauer (1), M. Höfer, Gauß (1), Offermann (6), E. Höfer (3), Majeweski (3), Etchemendy, Skurdauskas (7), Begen (2), Wolf, Kuhn (3).
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